Warum in europäischen Ländern arbeiten

Du überlegst, in einem anderen europäischen Land zu arbeiten? Für jedes der 32 Länder – alle 27 EU-Länder sowie Island, Liechtenstein, Norwegen, die Schweiz und das Vereinigte Königreich – findest du die wichtigsten Arbeitsmarktzahlen und erfährst, wo die Jobs sind, wie du dich bewirbst, wie es mit Lohn und Arbeitsbedingungen aussieht, welche Studentenjobs es gibt und was du in den ersten Wochen erledigen musst. Allgemeine Tipps zu Jobsuche, Lebenslauf und deinen Rechten: Wie du einen Job im Ausland findest – 10 praktische Ratgeber »

alle gefunden: 32

Belgien

Belgien hat 12,0 Mio. Einwohner und drei regionale Arbeitsmärkte. Jede Region hat ihre eigene öffentliche Arbeitsvermittlung: VDAB in Flandern, Le Forem in der Wallonie und Actiris in Brüssel, dazu das ADG (Arbeitsamt der Deutschsprachigen Gemeinschaft).

Die Arbeitslosigkeit ist leicht gestiegen – von 5,6 % im Jahr 2022 auf 6,2 % im Jahr 2025, knapp über dem EU-Durchschnitt von 6,0 %. Auch die Jugendarbeitslosigkeit ist höher als in der EU insgesamt: 17,4 % bei den 15- bis 24-Jährigen, gegenüber 15,2 %. Die Beschäftigungsquote liegt unter dem EU-Durchschnitt: 72,8 % der 20- bis 64-Jährigen haben einen Job (EU: 76,1 %).

Als Bürger der EU oder des EWR brauchst du keine Arbeitserlaubnis. Am wichtigsten ist die Sprache: In Flandern spricht man Niederländisch, in der Wallonie Französisch, im deutschsprachigen Gebiet Deutsch und in Brüssel Niederländisch und Französisch.

Bulgarien

Bulgarien hat 6,4 Mio. Einwohner und eine Beschäftigungsquote über dem EU-Durchschnitt: 77,0 % der 20- bis 64-Jährigen haben einen Job (EU: 76,1 %).

Die Arbeitslosigkeit ist niedrig und sinkt weiter: von 4,2 % im Jahr 2022 auf 3,5 % im Jahr 2025, deutlich unter dem EU-Durchschnitt von 6,0 %. Die Jugendarbeitslosigkeit ist dagegen gestiegen – von 10,6 % im Jahr 2022 auf 13,1 % bei den 15- bis 24-Jährigen im Jahr 2025 –, liegt aber immer noch unter dem EU-Durchschnitt von 15,2 %.

Als Bürger der EU, des EWR oder der Schweiz brauchst du keine Arbeitserlaubnis. Seit dem 1. Januar 2026 zahlt man in Bulgarien mit dem Euro (1 € = 1,95583 Lew) – gut zu wissen, wenn du ältere Gehaltsangaben in Lewa liest. Für die meisten Jobs brauchst du Bulgarisch.

Dänemark

Dänemark hat 6,0 Mio. Einwohner und eine Beschäftigungsquote über dem EU-Durchschnitt: 79,8 % der 20- bis 64-Jährigen haben einen Job (EU: 76,1 %).

Die Arbeitslosigkeit ist in den letzten Jahren gestiegen – von 4,5 % im Jahr 2022 auf 6,4 % im Jahr 2025 – und liegt jetzt leicht über dem EU-Durchschnitt von 6,0 %. Die Jugendarbeitslosigkeit (15–24 Jahre) beträgt 13,8 %, weniger als die 15,2 % in der EU.

Als Bürger der EU, des EWR oder der Schweiz brauchst du weder Aufenthalts- noch Arbeitserlaubnis. Bleibst du länger als drei Monate, meldest du dich an und bekommst ein EU-Aufenthaltsdokument. Ein großes Plus: Laut Workindenmark, dem öffentlichen Rekrutierungsservice, brauchst du für die meisten Stellen kein Dänisch – für manche aber schon, vor allem im Gesundheitswesen.

Deutschland

Deutschland hat 83,5 Mio. Einwohner und eine Beschäftigungsquote weit über dem EU-Durchschnitt: 81,1 % der 20- bis 64-Jährigen haben einen Job (EU: 76,1 %).

Die Arbeitslosigkeit ist in den letzten Jahren langsam gestiegen – von 3,1 % im Jahr 2022 auf 3,8 % im Jahr 2025 –, liegt aber immer noch weit unter dem EU-Durchschnitt von 6,0 %. Auch junge Leute haben gute Chancen: Die Jugendarbeitslosigkeit (15–24 Jahre) beträgt 7,1 %, weniger als die Hälfte der 15,2 % in der EU.

Als Bürger der EU, des EWR oder der Schweiz brauchst du weder Visum noch Arbeitserlaubnis – ein gültiger Reisepass oder Personalausweis reicht, um umzuziehen, Arbeit zu suchen und einen Job anzufangen. Für die meisten Jobs brauchst du Deutsch: Arbeitgeber erwarten Bewerbungen auf Deutsch, und eventuell musst du deine Zeugnisse übersetzen lassen.

Estland

Estland ist ein Land mit 1,4 Mio. Einwohnern an der Ostsee, und die Beschäftigungsquote liegt über dem EU-Durchschnitt: 81,7 % der 20- bis 64-Jährigen haben einen Job (EU: 76,1 %).

Gleichzeitig ist die Arbeitslosigkeit gestiegen – von 5,6 % im Jahr 2022 auf 7,6 % im Jahr 2024 und 7,5 % im Jahr 2025, also über dem EU-Durchschnitt von 6,0 %. Am schwersten haben es junge Leute: Bei den 15- bis 24-Jährigen liegt die Jugendarbeitslosigkeit bei 20,7 %, in der EU bei 15,2 %.

Mit einer Staatsangehörigkeit der EU, des EWR oder der Schweiz brauchst du keine Arbeitserlaubnis – du kannst herziehen, einen Job suchen und zu denselben Bedingungen arbeiten wie estnische Staatsangehörige. Amtssprache ist Estnisch, also prüf in jeder Stellenanzeige, welche Sprache der Arbeitgeber erwartet. Sobald du eine estnische ID-Karte hast, ist sie auch dein Schlüssel zu den E-Services des Staates.

Finnland

Finnland ist ein Land mit 5,7 Mio. Einwohnern und einer Beschäftigungsquote knapp über dem EU-Durchschnitt: 76,3 % der 20- bis 64-Jährigen haben einen Job (EU: 76,1 %).

Der Arbeitsmarkt ist in den letzten Jahren schwächer geworden. Die Arbeitslosigkeit ist jedes Jahr gestiegen – von 6,8 % im Jahr 2022 auf 9,7 % im Jahr 2025, deutlich über dem EU-Durchschnitt von 6,0 %. Die Jugendarbeitslosigkeit (15–24) stieg auf 21,8 %, in der EU sind es 15,2 %.

Mit einer Staatsangehörigkeit der EU, Liechtensteins oder der Schweiz brauchst du keine Arbeitserlaubnis – wenn du länger als 3 Monate bleibst, registrierst du nur dein Aufenthaltsrecht. Die Sprache ist wichtig: Die öffentliche Arbeitsverwaltung nennt Finnisch oder Schwedisch „den Schlüssel zur Integration“, aber manche Jobs, zum Beispiel die auf Work in Finland gesammelten, gehen auch auf Englisch.

Frankreich

Frankreich ist ein Land mit 69,1 Mio. Einwohnern. Die Arbeitslosenquote liegt über dem EU-Durchschnitt und steigt langsam – von 7,3 % im Jahr 2022 auf 7,7 % im Jahr 2025 (EU: 6,0 %).

Junge Leute haben es schwerer: Bei den 15- bis 24-Jährigen liegt die Jugendarbeitslosigkeit bei 19,8 %, in der EU bei 15,2 %. Die Beschäftigungsquote liegt leicht unter dem EU-Durchschnitt: 75,4 % der 20- bis 64-Jährigen haben einen Job (EU: 76,1 %).

Mit einer Staatsangehörigkeit der EU, des EWR oder der Schweiz brauchst du weder eine Arbeits- noch eine Aufenthaltserlaubnis – du kannst einen Job suchen und zu denselben Bedingungen arbeiten wie französische Staatsangehörige. Was du für die meisten Jobs aber brauchst, ist Französisch: EURES rät, in der Bewerbung dein Niveau im Lesen, Schreiben und Sprechen anzugeben.

Griechenland

Griechenland ist ein Land mit 10,4 Mio. Einwohnern, dessen Arbeitsmarkt sich schnell erholt hat. Die Arbeitslosigkeit ist von 12,5 % im Jahr 2022 auf 8,9 % im Jahr 2025 gesunken – immer noch über dem EU-Durchschnitt von 6,0 %, aber sie sinkt jedes Jahr.

Die Jugendarbeitslosigkeit ist noch schneller zurückgegangen: bei den 15- bis 24-Jährigen von 31,4 % im Jahr 2022 auf 19,1 % im Jahr 2025 (EU: 15,2 %). Die Beschäftigungsquote liegt bei 71,0 % der 20- bis 64-Jährigen, unter dem EU-Durchschnitt von 76,1 %. Laut Arbeitsministerium lag das im ERGANI-System erfasste Durchschnittsgehalt 2025 bei 1.516 €.

Mit einer Staatsangehörigkeit der EU, des EWR oder der Schweiz brauchst du keine Arbeitserlaubnis – du kannst herziehen, einen Job suchen und zu denselben Bedingungen arbeiten wie griechische Staatsangehörige. Vor allem Arbeitgeber im Tourismus stellen auch Leute aus dem Ausland ein, wenn in der Saison die Nachfrage steigt.

Irland

Irland ist ein Land mit 5,5 Mio. Einwohnern und einer Beschäftigungsquote über dem EU-Durchschnitt: 80,2 % der 20- bis 64-Jährigen haben einen Job (EU: 76,1 %).

Die Arbeitslosigkeit ist niedrig, auch wenn sie leicht gestiegen ist – von 4,5 % im Jahr 2022 auf 4,7 % im Jahr 2025. Das liegt unter dem EU-Durchschnitt von 6,0 %. Auch die Jugendarbeitslosigkeit ist niedriger als in der EU insgesamt: 11,8 % bei den 15- bis 24-Jährigen, gegenüber 15,2 % – sie ist aber seit 2022 von 10,1 % gestiegen.

Mit einer Staatsangehörigkeit eines EU- oder EWR-Landes brauchst du weder eine Arbeits- noch eine Aufenthaltserlaubnis – du kannst herziehen, einen Job suchen und zu denselben Bedingungen arbeiten wie irische Staatsangehörige. Auch britische Staatsangehörige dürfen dank des gemeinsamen Reisegebiets (Common Travel Area) ohne Genehmigung in Irland leben und arbeiten. Amtssprachen sind Irisch und Englisch – wenn du gut Englisch sprichst, kannst du also gleich mit Bewerbungen loslegen, ohne erst eine neue Sprache zu lernen.

Island

Island ist ein kleines Land mit 394.324 Einwohnern und einer Beschäftigungsquote weit über dem EU-Durchschnitt: 85,8 % der 20- bis 64-Jährigen haben einen Job (EU: 76,1 %).

Die Arbeitslosigkeit ist niedrig, 2025 aber gestiegen – von 3,6 % im Jahr 2024 auf 4,5 % (2022: 3,8 %). Damit liegt sie immer noch unter dem EU-Durchschnitt von 6,0 %. Auch die Jugendarbeitslosigkeit ist niedrig: 9,5 % bei den 15- bis 24-Jährigen, in der EU sind es 15,2 %.

Island ist nicht in der EU, gehört aber zum EWR. Mit einer EU/EWR-Staatsangehörigkeit brauchst du deshalb keine Arbeitserlaubnis. Denk aber an zwei Dinge: Die meisten isländischen Arbeitgeber schreiben ihre Stellen auf Isländisch aus, und eine Wohnung zu finden ist schwer – die Nachfrage nach Mietwohnungen ist viel größer als das Angebot, und die Mieten sind hoch.

Italien

Italien hat 58,9 Mio. Einwohner, und die Arbeitslosigkeit ist schnell gesunken: von 8,1 % im Jahr 2022 auf 6,1 % im Jahr 2025 – jetzt nur noch knapp über dem EU-Durchschnitt von 6,0 %.

Andere Zahlen sehen weniger gut aus. Die Beschäftigungsquote liegt bei 67,6 % der 20- bis 64-Jährigen, deutlich unter dem EU-Durchschnitt von 76,1 %, und die Jugendarbeitslosigkeit beträgt 20,6 % bei den 15- bis 24-Jährigen (EU: 15,2 %). Im Norden ist die Arbeitslosigkeit viel niedriger als im Süden.

Mit einer Staatsangehörigkeit der EU, des EWR oder der Schweiz brauchst du keine Arbeitserlaubnis – du kannst umziehen, einen Job suchen und zu denselben Bedingungen arbeiten wie Italienerinnen und Italiener. Die nationalen Jobplattformen und die meisten Verfahren sind auf Italienisch, die Sprache ist also ein großer Vorteil.

Kroatien

Kroatien ist ein Land mit 3,9 Mio. Einwohnern und einer Beschäftigungsquote unter dem EU-Durchschnitt: 74,4 % der 20- bis 64-Jährigen haben einen Job (EU: 76,1 %).

Die Arbeitslosigkeit ist schnell gesunken – von 6,8 % im Jahr 2022 auf 4,9 % im Jahr 2025, unter den EU-Durchschnitt von 6,0 %. Junge Leute haben es schwerer: Bei den 15- bis 24-Jährigen liegt die Jugendarbeitslosigkeit bei 18,3 %, über dem EU-Durchschnitt von 15,2 %.

Mit einer Staatsangehörigkeit eines EU- oder EWR-Landes brauchst du keine Arbeitserlaubnis – du kannst in Kroatien ohne Aufenthalts- und Arbeitserlaubnis arbeiten, zu denselben Bedingungen wie kroatische Staatsangehörige. Für die meisten Jobs brauchst du Kroatisch: Lebensläufe werden normalerweise auf Kroatisch geschrieben, außer der Arbeitgeber wünscht eine andere Sprache.

Lettland

Lettland ist ein Land an der Ostsee mit 1,8 Mio. Einwohnern und einer Beschäftigungsquote über dem EU-Durchschnitt: 78,2 % der 20- bis 64-Jährigen haben einen Job (EU: 76,1 %).

Die Arbeitslosigkeit liegt seit Jahren etwa auf demselben Niveau – 6,9 % im Jahr 2022, 6,5 % im Jahr 2023 und 6,9 % in den Jahren 2024 und 2025. Das ist mehr als der EU-Durchschnitt von 6,0 %. Die Jugendarbeitslosigkeit ist etwas niedriger als in der EU insgesamt: 14,8 % bei den 15- bis 24-Jährigen, verglichen mit 15,2 %.

Mit einer Staatsangehörigkeit der EU, des EWR oder der Schweiz brauchst du keine Arbeitserlaubnis – du hast freien Zugang zum lettischen Arbeitsmarkt. Was du für die meisten Jobs aber brauchst, ist Lettisch: Es ist die einzige offizielle Staatssprache, und laut EURES sind ausreichende Lettischkenntnisse nötig, wenn du dich auf einen Job bewirbst.

Liechtenstein

Liechtenstein ist ein kleines Land mit 41.227 Einwohnern zwischen der Schweiz und Österreich – hat aber mehr Jobs als Einwohner: Seit 2017 arbeiten mehr Menschen in Liechtenstein, als dort leben. 2022 waren 57 % aller Arbeitsplätze mit Grenzgängern aus den Nachbarländern besetzt.

Eurostat veröffentlicht keine aktuellen Arbeitslosenzahlen für Liechtenstein. Die nationalen Daten zeigen einen engen Arbeitsmarkt: Die Arbeitslosenquote lag 2025 im Durchschnitt bei 2,0 % (Amt für Statistik). Ende August 2026 waren beim Arbeitsmarkt Service Liechtenstein (AMS FL, öffentliche Arbeitsvermittlung) nur 416 Personen arbeitslos gemeldet, und im Dezember 2023 kamen auf eine arbeitslose Person rund 3,1 offene Stellen. Laut Amt für Statistik und Eurostat hatten 2022 78,3 % der 20- bis 64-Jährigen einen Job.

Liechtenstein ist im EWR, nicht in der EU, und hat Sonderregeln zur Freizügigkeit: Auch mit einer Staatsangehörigkeit eines EWR-Landes oder der Schweiz brauchst du für jeden Job eine Bewilligung, egal wie kurz er ist, und Aufenthaltsbewilligungen sind begrenzt und werden zum Teil verlost. Amtssprache ist Deutsch.

Litauen

Litauen ist mit 2,9 Mio. Einwohnern der größte der drei baltischen Staaten, und die Beschäftigungsquote liegt über dem EU-Durchschnitt: 80,0 % der 20- bis 64-Jährigen haben einen Job (EU: 76,1 %).

Die Arbeitslosigkeit ist von 6,0 % im Jahr 2022 auf 7,1 % im Jahr 2024 gestiegen und 2025 leicht auf 6,9 % zurückgegangen – immer noch über dem EU-Durchschnitt von 6,0 %. Die Jugendarbeitslosigkeit ist niedriger als in der EU insgesamt: 14,1 % bei den 15- bis 24-Jährigen, verglichen mit 15,2 %.

Mit einer Staatsangehörigkeit der EU, des EWR oder der Schweiz brauchst du keine Arbeitserlaubnis – du kannst einen Job suchen und zu denselben Bedingungen arbeiten wie Litauerinnen und Litauer. Amtssprache ist Litauisch, prüf also in jeder Stellenanzeige, welche Sprache der Arbeitgeber erwartet.

Luxemburg

Luxemburg ist ein kleines Land mit 690.959 Einwohnern und sehr internationalen Arbeitskräften: 2023 kamen 39,6 % der Beschäftigten aus Luxemburg, 44 % aus anderen EU-Ländern und 16,2 % von außerhalb der EU. Viele, die in Luxemburg arbeiten, wohnen jenseits der Grenze in Frankreich, Belgien oder Deutschland.

Die Arbeitslosigkeit ist gestiegen – von 4,6 % im Jahr 2022 auf 6,5 % im Jahr 2025, jetzt über dem EU-Durchschnitt von 6,0 %. Die Jugendarbeitslosigkeit ist hoch: 21,6 % bei den 15- bis 24-Jährigen im Jahr 2024 (neuester verfügbarer Wert). Die Beschäftigungsquote liegt unter dem EU-Durchschnitt: 73,9 % der 20- bis 64-Jährigen haben einen Job (EU: 76,1 %).

Als EU-Bürgerin oder EU-Bürger brauchst du keine Arbeitserlaubnis. Entscheidend sind aber die Sprachen: Luxemburg hat drei Amtssprachen – Luxemburgisch, Französisch und Deutsch –, und EURES rät, mindestens zwei Sprachen zu beherrschen, darunter mindestens eine der Amtssprachen.

Malta

Malta ist ein kleiner Inselstaat mit 588.254 Einwohnern und einer Beschäftigungsquote weit über dem EU-Durchschnitt: 83,6 % der 20- bis 64-Jährigen haben einen Job (EU: 76,1 %).

Die Arbeitslosigkeit ist sehr niedrig und sinkt weiter – von 3,5 % im Jahr 2022 auf 3,1 % im Jahr 2025, etwa die Hälfte des EU-Durchschnitts von 6,0 %. Auch die Jugendarbeitslosigkeit ist viel niedriger als in der EU insgesamt: 9,6 % bei den 15- bis 24-Jährigen, verglichen mit 15,2 % – auch wenn sie seit 2022 (9,0 %) leicht gestiegen ist. Laut EURES hat die niedrige Arbeitslosigkeit in allen Branchen zu Arbeitskräftemangel geführt.

Mit einer EU/EWR-Staatsangehörigkeit brauchst du keine Genehmigung, um in Malta zu leben und zu arbeiten. Englisch ist eine der beiden Amtssprachen, und Bewerbungen laufen mit einem Lebenslauf auf Englisch – du kannst also loslegen, ohne Maltesisch zu lernen.

Niederlande

Die Niederlande haben 18,1 Mio. Einwohner und eine Beschäftigungsquote weit über dem EU-Durchschnitt: 83,4 % der 20- bis 64-Jährigen haben einen Job (EU: 76,1 %).

Die Arbeitslosigkeit ist leicht gestiegen – von 3,5 % im Jahr 2022 auf 3,9 % im Jahr 2025 –, liegt aber immer noch weit unter dem EU-Durchschnitt von 6,0 %. Auch die Jugendarbeitslosigkeit ist niedrig: 8,8 % bei den 15- bis 24-Jährigen, in der EU sind es 15,2 %.

Mit einer Staatsangehörigkeit der EU, des EWR oder der Schweiz brauchst du weder eine Aufenthalts- noch eine Arbeitserlaubnis – dein Reisepass oder Personalausweis reicht, und dein Arbeitgeber braucht für dich keine Arbeitserlaubnis (TWV). Arbeitgeber freuen sich über Bewerbungen auf Niederländisch, außer in der Stellenanzeige steht etwas anderes.

Norwegen

Norwegen hat 5,6 Mio. Einwohner und eine Erwerbstätigenquote über dem EU-Durchschnitt: 79,5 % der 20- bis 64-Jährigen haben einen Job (EU: 76,1 %).

Die Arbeitslosigkeit ist niedrig, steigt aber jedes Jahr – von 3,2 % im Jahr 2022 auf 4,5 % im Jahr 2025. Das ist immer noch deutlich unter dem EU-Durchschnitt von 6,0 %. Die Jugendarbeitslosigkeit (15–24) ist stärker gestiegen, von 10 % auf 14 %, liegt aber weiter unter den 15,2 % der EU.

Norwegen ist nicht in der EU, gehört aber zum EWR. Als EU/EWR-Bürger brauchst du deshalb keine Arbeitserlaubnis – du musst dich nur anmelden, wenn du länger als 3 Monate bleibst. Im Jobportal von Nav kannst du nach Stellen filtern, in denen Englisch die Arbeitssprache ist; mit Norwegisch stehen dir aber viel mehr Türen offen.

Österreich

Österreich liegt mitten in Europa, hat 9,2 Mio. Einwohner und eine Beschäftigungsquote über dem EU-Durchschnitt: 77,6 % der 20- bis 64-Jährigen haben einen Job (EU: 76,1 %).

Seit 2023 schwächelt die Wirtschaft, und die Arbeitslosigkeit ist gestiegen – von 4,8 % im Jahr 2022 auf 5,7 % im Jahr 2025. Das ist aber immer noch weniger als der EU-Durchschnitt von 6,0 %. Auch die Jugendarbeitslosigkeit ist niedriger als in der EU insgesamt: 11,5 % bei den 15- bis 24-Jährigen, gegenüber 15,2 %.

Als Bürger der EU, des EWR oder der Schweiz brauchst du keine Arbeitserlaubnis – du kannst umziehen, einen Job suchen und zu denselben Bedingungen arbeiten wie Österreicher. Was du für die meisten Jobs aber brauchst, ist Deutsch: Bewerbungen schreibt man normalerweise auf Deutsch, außer in der Stellenanzeige steht etwas anderes.

Polen

Polen hat 36,3 Mio. Einwohner und eine Erwerbstätigenquote über dem EU-Durchschnitt: 78,8 % der 20- bis 64-Jährigen haben einen Job (EU: 76,1 %).

Die Arbeitslosigkeit ist niedrig und hat sich in den letzten Jahren kaum verändert – 3,1 % im Jahr 2025 gegenüber 2,9 % im Jahr 2022. Das ist etwa die Hälfte des EU-Durchschnitts von 6,0 %. Auch die Jugendarbeitslosigkeit liegt unter dem EU-Niveau: 12,2 % bei den 15- bis 24-Jährigen gegenüber 15,2 % – sie ist allerdings seit 2024 (10,8 %) gestiegen.

Als Bürger der EU, des EWR oder der Schweiz brauchst du keine Arbeitserlaubnis – du kannst umziehen, einen Job suchen und zu denselben Bedingungen arbeiten wie polnische Staatsbürger. Der gesetzliche Mindestlohn beträgt 4.806 PLN brutto im Monat (2026). Wenn du unter 26 bist, zahlst du auf Einkünfte bis 85.528 PLN im Jahr keine Einkommensteuer.

Portugal

Portugal hat 11,4 Mio. Einwohner und eine Erwerbstätigenquote über dem EU-Durchschnitt: 79,6 % der 20- bis 64-Jährigen haben einen Job (EU: 76,1 %).

Die Arbeitslosigkeit ist recht stabil – 6,2 % im Jahr 2022, 6,5 % in den Jahren 2023 und 2024 und 6,0 % im Jahr 2025, genau der EU-Durchschnitt. Junge Menschen haben es schwerer: Die Jugendarbeitslosigkeit liegt bei 19,5 % unter den 15- bis 24-Jährigen, in der EU bei 15,2 %.

Als Bürger der EU, des EWR oder der Schweiz brauchst du keine Arbeitserlaubnis – du kannst umziehen, einen Job suchen und zu denselben Bedingungen arbeiten wie portugiesische Staatsbürger. Portugiesisch hilft sehr, aber wenn du es nicht sprichst, kannst du deinen Lebenslauf auf Englisch schicken.

Rumänien

Rumänien hat 19,0 Mio. Einwohner (Schätzung 2026) und eine Erwerbstätigenquote deutlich unter dem EU-Durchschnitt: 69,0 % der 20- bis 64-Jährigen haben einen Job (EU: 76,1 %).

Die Arbeitslosigkeit lag 2022 und 2023 bei 5,6 % und 2024 bei 5,4 %, dann stieg sie auf 6,1 % im Jahr 2025 – knapp über dem EU-Durchschnitt von 6,0 %. Junge Menschen haben es viel schwerer: Die Jugendarbeitslosigkeit liegt bei 26,1 % unter den 15- bis 24-Jährigen, in der EU bei 15,2 %, und sie ist seit 2022 (22,8 %) gestiegen.

Als EU-Bürger brauchst du keine Arbeitserlaubnis – du kannst in Rumänien angestellt oder selbstständig arbeiten, zu denselben Bedingungen wie Rumänen. Für die meisten Jobs brauchst du Rumänisch: Lebensläufe werden normalerweise auf Rumänisch geschrieben, und auch dein Arbeitsvertrag ist auf Rumänisch.

Schweden

Schweden hat 10,6 Mio. Einwohner und eine Erwerbstätigenquote deutlich über dem EU-Durchschnitt: 81,8 % der 20- bis 64-Jährigen haben einen Job (EU: 76,1 %).

Gleichzeitig ist die Arbeitslosigkeit hoch und steigt jedes Jahr – von 7,5 % im Jahr 2022 auf 8,8 % im Jahr 2025, über dem EU-Durchschnitt von 6,0 %. Für junge Menschen ist es besonders schwer: Die Jugendarbeitslosigkeit (15–24) lag bei 24,3 %, in der EU bei 15,2 %.

Als EU/EWR-Bürger brauchst du keine Arbeitserlaubnis. Mit gültigem Personalausweis oder Reisepass kannst du bis zu 3 Monate bleiben – und länger, wenn du arbeitest, mit echten Chancen einen Job suchst oder studierst. An den meisten Arbeitsplätzen musst du Schwedisch lesen und verstehen können – die wichtigsten Ausnahmen sind IT, Ingenieurwesen, Tourismus und Saisonarbeit.

Schweiz

Die Schweiz hat 9,1 Mio. Einwohner und eine Beschäftigungsquote weit über dem EU-Durchschnitt: 82,4 % der 20- bis 64-Jährigen haben einen Job (EU: 76,1 %).

Die Arbeitslosigkeit ist leicht gestiegen – von 4,1 % im Jahr 2022 auf 4,9 % im Jahr 2025 –, liegt aber immer noch unter dem EU-Durchschnitt von 6,0 %. Die Jugendarbeitslosigkeit (15–24 Jahre) beträgt 8,8 %, deutlich weniger als die 15,2 % in der EU.

Die Schweiz gehört weder zur EU noch zum EWR, aber ein Freizügigkeitsabkommen gibt Bürgern der EU und der EFTA das Recht, hier zu leben und zu arbeiten. Du brauchst trotzdem eine Aufenthaltsbewilligung des Kantons (oder, bei kurzen Jobs, eine Meldung durch deinen Arbeitgeber). Die Arbeitssprache hängt von der Region ab: Deutsch (von mehr als 60 % der Bevölkerung gesprochen), Französisch oder Italienisch.

Kroatische Staatsangehörige: 2026 gelten keine Kontingente, und ab dem 1. Januar 2027 gilt die volle Freizügigkeit.

Slowakei

Die Slowakei hat 5,4 Mio. Einwohner und zahlt mit dem Euro. Die Erwerbstätigenquote liegt über dem EU-Durchschnitt: 78,1 % der 20- bis 64-Jährigen haben einen Job (EU: 76,1 %).

Die Arbeitslosigkeit ist gesunken – von 6,1 % im Jahr 2022 auf 5,4 % im Jahr 2025, unter dem EU-Durchschnitt von 6,0 %. Die Jugendarbeitslosigkeit ist noch schneller gefallen, von 19,9 % im Jahr 2022 auf 15,3 % bei den 15- bis 24-Jährigen – jetzt fast genauso hoch wie im EU-Durchschnitt (15,2 %).

Als Bürger der EU, des EWR oder der Schweiz brauchst du keine Arbeitserlaubnis – dein Arbeitgeber muss nur innerhalb von 7 Arbeitstagen nach deinem Start das Arbeitsamt informieren. Der Mindestlohn beträgt 915 € im Monat (2026). Bereite deinen Lebenslauf auf Slowakisch vor.

Slowenien

Slowenien hat 2,1 Mio. Einwohner und eine Erwerbstätigenquote über dem EU-Durchschnitt: 78,3 % der 20- bis 64-Jährigen haben einen Job (EU: 76,1 %).

Die Arbeitslosigkeit ist niedrig: 3,9 % im Jahr 2025, in der EU 6,0 %. Sie sank von 4,0 % im Jahr 2022 auf 3,7 % in den Jahren 2023 und 2024 und stieg 2025 leicht an. Die Jugendarbeitslosigkeit ist gestiegen – von 10,1 % im Jahr 2022 auf 12,1 % bei den 15- bis 24-Jährigen im Jahr 2025 –, liegt aber weiter unter dem EU-Durchschnitt von 15,2 %.

Als Bürger der EU, des EWR oder der Schweiz brauchst du keine Arbeitserlaubnis – du suchst einen Job und arbeitest zu denselben Bedingungen wie Slowenen. Entscheidend ist die Sprache: Arbeitgeber erwarten Bewerbungen meist auf Slowenisch, manche akzeptieren aber auch Englisch, Deutsch oder Italienisch.

Spanien

Spanien ist ein Land mit 49,6 Mio. Einwohnern, und der Arbeitsmarkt wird seit einigen Jahren besser. Die Arbeitslosigkeit ist jedes Jahr gesunken – von 13,0 % im Jahr 2022 auf 10,5 % im Jahr 2025 –, liegt aber immer noch deutlich über dem EU-Durchschnitt von 6,0 %.

Am schwersten haben es junge Leute: 24,9 % der 15- bis 24-Jährigen, die arbeiten wollen, haben keinen Job (EU: 15,2 %) – 2022 waren es allerdings noch 29,7 %. Die Beschäftigungsquote liegt bei 72,4 % der 20- bis 64-Jährigen, unter dem EU-Durchschnitt von 76,1 %.

Mit einer Staatsangehörigkeit der EU, des EWR oder der Schweiz brauchst du keine Arbeitserlaubnis – du kannst herziehen, einen Job suchen und zu denselben Bedingungen arbeiten wie Spanier. Was du für die meisten Jobs aber brauchst, ist Spanisch: Anschreiben werden auf Spanisch verfasst, außer in der Stellenanzeige steht etwas anderes.

Tschechien

Tschechien hat 10,9 Mio. Einwohner und hatte 2025 die niedrigste Arbeitslosenquote der EU: 2,8 % (EU: 6,0 %). Auch die Beschäftigungsquote liegt weit über dem EU-Durchschnitt: 82,9 % der 20- bis 64-Jährigen haben einen Job (EU: 76,1 %).

Die Arbeitslosigkeit ist langsam gestiegen – von 2,2 % im Jahr 2022 auf 2,8 % im Jahr 2025 –, die Jugendarbeitslosigkeit schneller, von 6,8 % auf 10,4 % bei den 15- bis 24-Jährigen. Das ist aber immer noch weit weniger als der EU-Durchschnitt von 15,2 %.

Als Bürger der EU, des EWR oder der Schweiz brauchst du keine Arbeitserlaubnis – du kannst umziehen, einen Job suchen und zu denselben Bedingungen arbeiten wie Tschechen. Was du für die meisten Jobs aber brauchst, ist Tschechisch: Die überwiegende Mehrheit der Arbeitgeber verlangt es.

Ungarn

Ungarn ist ein Land mit 9,5 Mio. Einwohnern und einer Beschäftigungsquote deutlich über dem EU-Durchschnitt: 81,1 % der 20- bis 64-Jährigen haben einen Job (EU: 76,1 %).

Die Arbeitslosigkeit ist von 3,6 % im Jahr 2022 auf 4,5 % im Jahr 2024 gestiegen und lag 2025 bei 4,4 % – unter dem EU-Durchschnitt von 6,0 %. Auch die Jugendarbeitslosigkeit ist niedriger als in der EU insgesamt: 13,9 % bei den 15- bis 24-Jährigen, gegenüber 15,2 %.

Mit einer Staatsangehörigkeit der EU, des EWR oder der Schweiz brauchst du keine Arbeitserlaubnis – du kannst herziehen, einen Job suchen und zu denselben Bedingungen anfangen zu arbeiten wie ungarische Staatsangehörige. Für die meisten Jobs bewirbst du dich auf Ungarisch: Lebensläufe werden auf Ungarisch geschrieben und je nach Stelle auch auf Englisch. Und wenn du unter 25 bist, zahlst du auf deinen Lohn keine Einkommensteuer.

Vereinigtes Königreich

Das Vereinigte Königreich hat 69,6 Mio. Einwohner. Die Arbeitsmarktdaten stammen vom britischen Statistikamt (Office for National Statistics, ONS), das etwas andere Altersgruppen verwendet als Eurostat – deshalb lassen sie sich nicht direkt mit den EU-Durchschnittswerten vergleichen, die wir bei anderen Ländern angeben.

Die Arbeitslosigkeit steigt: von 3,8 % im Jahr 2022 auf 4,9 % im Jahr 2025 (Menschen ab 16), und im Zeitraum Mai–Juli 2026 lag sie immer noch bei 4,9 %. Junge Menschen trifft es am stärksten – die Arbeitslosigkeit bei den 16- bis 24-Jährigen stieg von 10,7 % im Jahr 2022 auf 15,0 % im Jahr 2025. Die Erwerbstätigenquote ist stabil: 75,1 % der 16- bis 64-Jährigen hatten 2025 und im Zeitraum Mai–Juli 2026 einen Job. Im Zeitraum Juni–August 2026 gab es 702.000 offene Stellen, seit Jahresbeginn im Großen und Ganzen unverändert.

Die größte Änderung für EU-Bürger: Seit das Vereinigte Königreich die EU verlassen hat, brauchst du zum Arbeiten ein Visum, außer du hast nach dem EU Settlement Scheme den Status settled oder pre-settled. Irische Staatsbürger dürfen weiterhin ohne Genehmigung im Vereinigten Königreich leben und arbeiten. Arbeitssprache ist Englisch.

Zypern

Zypern ist ein Inselstaat mit 996.571 Einwohnern und einer Beschäftigungsquote über dem EU-Durchschnitt: 81,3 % der 20- bis 64-Jährigen haben einen Job (EU: 76,1 %).

Die Arbeitslosigkeit ist jedes Jahr gesunken – von 6,3 % im Jahr 2022 auf 4,4 % im Jahr 2025, unter den EU-Durchschnitt von 6,0 %. Auch die Jugendarbeitslosigkeit ist zurückgegangen, von 18,1 % im Jahr 2022 auf 13,5 % bei den 15- bis 24-Jährigen im Jahr 2025 – jetzt weniger als die 15,2 % in der EU.

Als Bürger der EU oder des EWR brauchst du keine Arbeitserlaubnis – du kannst umziehen, einen Job suchen und zu denselben Bedingungen arbeiten wie Zyprer; du meldest nach der Ankunft nur deinen Wohnsitz an. Amtssprachen sind Griechisch und Türkisch. Wenn du kein Griechisch sprichst, finden Vorstellungsgespräche meist auf Englisch statt, außer du hast mit dem Arbeitgeber eine andere gemeinsame Sprache.

Kanal RSS zu dieser Liste

Häufige Fragen zu Bewerbung und Vorstellungsgespräch

Kennzahlen: Eurostat (Bevölkerung am 1. Januar 2026; Arbeitslosen- und Erwerbstätigenquoten 2025; Mindestlöhne Juli 2026); für das Vereinigte Königreich – Office for National Statistics (britisches Statistikamt); für Liechtenstein – nationale Statistik. Länderinformationen: EURES – Lebens- und Arbeitsbedingungen, die öffentlichen Arbeitsverwaltungen und die offiziellen Regierungswebsites, die bei jedem Land aufgeführt sind. Regeln, Schwellenwerte und Beträge können sich ändern – prüf die offiziellen Quellen, bevor du umziehst. Stand: Oktober 2026.

StudentNews Group Websites for students and future students — in Poland since 2007, across Europe since 2014. Over 50 websites and millions of users a year (Google Analytics). Studies in Europe Universities in Europe Bachelor’s Master’s Doctorate MBA Study guide Work abroad Travel For partners Advertising and cooperation Reach (online report) Contact advertising@studentnews.eu © 2003–2026 Grupa StudentNews.pl sp. z o.o., Modlnica, Poland
Privacy Policy