Du überlegst, in einem anderen europäischen Land zu arbeiten? Für jedes der 32 Länder – alle 27 EU-Länder sowie Island, Liechtenstein, Norwegen, die Schweiz und das Vereinigte Königreich – findest du die wichtigsten Arbeitsmarktzahlen und erfährst, wo die Jobs sind, wie du dich bewirbst, wie es mit Lohn und Arbeitsbedingungen aussieht, welche Studentenjobs es gibt und was du in den ersten Wochen erledigen musst. Allgemeine Tipps zu Jobsuche, Lebenslauf und deinen Rechten: Wie du einen Job im Ausland findest – 10 praktische Ratgeber »
Fang mit dem Jobportal der Region an, in der du arbeiten willst:
Stell deinen Lebenslauf in Online-Jobbörsen ein und halte dein LinkedIn-Profil aktuell. Initiativbewerbungen sind möglich: Sag klar, welchen Job du suchst und warum du gerade bei diesem Arbeitgeber arbeiten willst.
Schritt-für-Schritt-Tipps zu Jobsuche, Lebenslauf und Vorstellungsgespräch in jedem EU-Land findest du in unserem Ratgeber Wie finde ich einen Job im Ausland? – 10 praktische Tipps.
Die öffentliche Arbeitsvermittlung ist die Arbeitsagentur (Агенция по заетостта) mit 106 lokalen Arbeitsämtern in ganz Bulgarien. Vermittlung, Information und Beratung sind für registrierte Arbeitsuchende kostenlos. Fang hier an:
Bewerbungen schickt man meist mit einem Europass-Lebenslauf und einem kurzen Anschreiben.
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Fang mit den öffentlichen Portalen an:
Die meisten Bewerbungen in Dänemark laufen online. Arbeitgeber erwarten einen Lebenslauf und ein Motivationsschreiben, das auf die konkrete Stelle zugeschnitten ist – schick nicht überall denselben Brief.
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Fang mit den offiziellen Portalen an:
Die meisten Bewerbungen laufen online – per E-Mail oder über das Formular des Arbeitgebers. Schickst du sie per E-Mail, pack alles in eine PDF-Datei (max. 2 MB). Initiativbewerbungen – bei Firmen, die gar keine Stelle ausgeschrieben haben – sind in Deutschland üblich und einen Versuch wert.
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Die öffentliche Arbeitsverwaltung Töötukassa (estnische Arbeitslosenversicherungskasse) veröffentlicht Stellenangebote und bietet kostenlose Berufsberatung – alle ihre Bezirksstellen haben Karrierezentren. Fang hier an:
Für eine Bewerbung schickst du dem Arbeitgeber normalerweise deinen Lebenslauf und ein Anschreiben, meist per E-Mail oder über ein Online-Formular. Wenn du nicht genommen wirst, bekommst du meist eine Absage per E-Mail oder Brief.
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Seit 2025 wird die öffentliche Arbeitsverwaltung in Finnland von kommunalen Beschäftigungsgebieten organisiert, und die Stellen werden auf dem landesweiten Portal Job Market Finland gesammelt. Fang hier an:
Die Jobsuche in Finnland braucht Zeit und Eigeninitiative: Schau regelmäßig auf die Seiten, kontaktier Arbeitgeber direkt und nutz dein Netzwerk – Facebook-Gruppen und LinkedIn funktionieren gut. Auch Personaldienstleister sind weit verbreitet. Finnische Arbeitgeber schätzen Eigeninitiative, Pünktlichkeit und klare Kommunikation.
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Stellen werden von der öffentlichen Arbeitsverwaltung France Travail, auf Firmenwebsites und über Zeitarbeitsfirmen veröffentlicht. Fang hier an:
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Die öffentliche Arbeitsverwaltung DYPA (Δημόσια Υπηρεσία Απασχόλησης, früher OAED) hat 115 Arbeitsvermittlungszentren (KPA2) im ganzen Land und E-Services, über die du deinen Lebenslauf online einreichen kannst. Fang hier an:
Auch private Arbeitsvermittlungen (vom Arbeitsministerium zugelassen), Firmenwebsites, Zeitungen und soziale Medien wie LinkedIn und Facebook veröffentlichen Stellen. Initiativbewerbungen funktionieren: Schick deinen Lebenslauf oder bring ihn persönlich vorbei und frag nach der Person, die für Einstellungen zuständig ist.
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Die öffentliche Arbeitsverwaltung Intreo (Ministerium für Sozialschutz) bietet Stellenangebote, Beratung durch eine feste Ansprechperson und Weiterbildung – für EWR-Staatsangehörige kostenlos. Fang hier an:
Viele Arbeitgeber nutzen eigene Bewerbungsformulare, rechne also damit, eins auszufüllen, statt (oder zusätzlich zu) einem Lebenslauf. Du kannst auch Firmen anschreiben, die keine Stelle ausgeschrieben haben. Wenn du nach etwa vier Wochen nichts gehört hast, kannst du ruhig anrufen und nachfragen.
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Vinnumálastofnun (Directorate of Labour) ist die öffentliche Arbeitsverwaltung Islands und zugleich das EURES-Büro des Landes. Hier fängst du an:
Bereite dich gut vor, bevor du umziehst: Schau dir die wichtigsten Jobportale und Medien an und halte deine Unterlagen bereit. Die meisten Arbeitgeber schreiben auf Isländisch aus, außer die Stelle läuft über EURES. Und immer mehr von ihnen nutzen Online-Bewerbungsformulare auf ihren eigenen Websites.
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Die öffentliche Arbeitsvermittlung in Italien liegt bei den Regionen und läuft über lokale Arbeitsämter (Centri per l’impiego). Für ihre Angebote brauchst du die italienische digitale Identität SPID und eine Erklärung, dass du für eine Arbeit zur Verfügung stehst (DID). Jedes Zentrum bietet auch EURES-Dienste an. Hier fängst du an:
Viele Unternehmen veröffentlichen Stellen auf ihren eigenen Websites, und Initiativbewerbungen sind üblich. Auch LinkedIn und berufliche Netzwerke, die Websites der Handelskammern und Zeitungen lohnen sich.
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Die wichtigste öffentliche Quelle für Stellenangebote ist die kroatische Arbeitsverwaltung (Hrvatski zavod za zapošljavanje, HZZ). Fang hier an:
Private Arbeitgeber wollen meist eine Bewerbung per E-Mail mit deinem Lebenslauf und manchmal Kopien von Zeugnissen und Zertifikaten. Die Karrierezentren der HZZ (CISOK) bieten kostenlose Infos und Beratung.
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In Lettland findet man Jobs über persönliche Kontakte, Anzeigen, Arbeitsvermittlungen und das Internet. Viele Arbeitgeber veröffentlichen Stellen auf ihren eigenen Websites und in sozialen Medien. Hier fängst du an:
Viele Arbeitgeber veröffentlichen ihre Stellen nur auf ihren eigenen Websites und in sozialen Medien – folg also den Unternehmen, die dich interessieren, und trau dich, sie direkt anzusprechen.
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Fang bei der öffentlichen Arbeitsvermittlung AMS FL (Arbeitsmarkt Service Liechtenstein) an:
Prüf vor der Bewerbung, ob du in Liechtenstein wohnen oder pendeln wirst – davon hängt deine Bewilligung ab (siehe „Deine ersten Wochen“).
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Die öffentliche Arbeitsverwaltung Užimtumo tarnyba bietet Arbeitsuchenden ihre Dienste kostenlos an. Als EU-Bürgerin oder EU-Bürger musst du dich dort nicht anmelden, um nach Jobs zu suchen. Hier fängst du an:
Die Arbeitsverwaltung empfiehlt, mehrere Wege gleichzeitig zu nutzen: Erzähl Bekannten, was für einen Job du suchst, leg ein LinkedIn-Profil an und schick Initiativbewerbungen an Unternehmen, die keine Stelle ausgeschrieben haben.
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Viele Jobs werden auch auf Unternehmenswebsites, privaten Jobportalen und LinkedIn ausgeschrieben. Weil viele Beschäftigte aus Frankreich, Belgien und Deutschland pendeln, ist die Konkurrenz international – Sprachkenntnisse und eine gut zugeschnittene Bewerbung machen den Unterschied.
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Die öffentliche Arbeitsverwaltung Jobsplus unterstützt Arbeitsuchende mit persönlicher Beratung, Weiterbildungskursen und Jobvermittlung. Hier fängst du an:
Jobs werden auch in lokalen Zeitungen und Fachzeitschriften sowie über private Arbeitsvermittlungen ausgeschrieben. Normalerweise bewirbst du dich, indem du deinen Lebenslauf mit einem kurzen Anschreiben oder einer E-Mail schickst.
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In den Niederlanden werden mehr als 60 % der Stellen informell besetzt – über Netzwerke und Kontakte. Erzähl also herum, dass du suchst, und halte dein LinkedIn-Profil aktuell. Weitere Wege:
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Die öffentliche Arbeitsverwaltung Nav betreibt arbeidsplassen.no, eine der größten Datenbanken für Stellenanzeigen in Norwegen. Fang hier an:
Größere Arbeitgeber suchen oft über ihre eigenen Websites und soziale Medien wie LinkedIn, und es gibt noch weitere Jobportale. Stell deinen Lebenslauf an mehreren Stellen ein, damit man dich sieht. Wenn du angekommen bist, hilft dir das Servicezentrum für ausländische Arbeitskräfte (SUA): Dort sitzen Polizei, Steuerverwaltung und Arbeitsaufsicht unter einem Dach und helfen dir, alles zu erledigen, was du zum Arbeiten brauchst.
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Die meisten offenen Stellen in Österreich findest du beim AMS (Arbeitsmarktservice, die öffentliche Arbeitsvermittlung), auf Firmenwebsites, in Zeitungen und in Online-Jobbörsen. Fang hier an:
Viele Firmen nehmen nur Online-Bewerbungen über ihre eigenen Formulare an. Initiativbewerbungen – bei Firmen, die gar keine Stelle ausgeschrieben haben – sind üblich und einen Versuch wert. Auch persönliche Kontakte zählen: Frag Freunde und Bekannte.
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In Polen werden Stellen von der öffentlichen Arbeitsverwaltung veröffentlicht – vor allem von den Kreisarbeitsämtern (powiatowe urzędy pracy) –, außerdem auf Firmenwebsites und in privaten Jobportalen. Du kannst dich auch direkt bei Arbeitgebern melden und ihnen Lebenslauf und Anschreiben schicken. Fang hier an:
Bewerbungen werden persönlich, per Post oder elektronisch eingereicht – immer so, wie es der Arbeitgeber in der Anzeige verlangt.
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Die öffentliche Arbeitsverwaltung IEFP (Instituto do Emprego e Formação Profissional – Institut für Beschäftigung und Berufsbildung) hat ein Netz von 83 örtlichen Arbeitsämtern. Fang hier an:
Viele Jobs in Portugal werden nie ausgeschrieben. Initiativbewerbungen – du schickst deinen Lebenslauf an Firmen, die dich interessieren – gehören deshalb zu den besten Wegen, aufzufallen. Auch Firmenwebsites und persönliche Kontakte lohnen sich.
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Die öffentliche Arbeitsverwaltung ist die Nationale Agentur für Beschäftigung (Agenția Națională pentru Ocuparea Forței de Muncă, ANOFM) mit 41 Kreisagenturen und einer in Bukarest. Sie bieten kostenlose Infos, Beratung und Jobvermittlung. Fang hier an:
Meist bewirbst du dich, indem du einen Lebenslauf schickst, manchmal mit einem kurzen Anschreiben. Viele Arbeitgeber veröffentlichen Stellen auch in privaten Jobportalen und auf ihren eigenen Websites.
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Die meisten Menschen in Schweden suchen online nach Jobs, und es lohnt sich, selbst aktiv zu werden. Die öffentliche Arbeitsverwaltung Arbetsförmedlingen betreibt die wichtigste Jobbörse des Landes. Fang hier an:
Viele Arbeitgeber stellen auch über Personal- und Rekrutierungsagenturen, ihre eigenen Websites und soziale Medien wie LinkedIn und Facebook ein. Warte nicht nur auf Anzeigen – sprich Arbeitgeber selbst an und nutze dein Netzwerk.
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Die meisten offenen Stellen in der Schweiz werden online ausgeschrieben; auch Zeitungen haben Stellenbeilagen. Fang hier an:
Wenn du schon in der Schweiz lebst und Arbeit suchst, kannst du dich bei deinem Regionalen Arbeitsvermittlungszentrum (RAV/ORP/URC) anmelden. Private Personalvermittler sind ein weiterer üblicher Weg.
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Die öffentliche Arbeitsverwaltung der Slowakei ist das Netz der Ämter für Arbeit, Soziales und Familie (úrady práce, sociálnych vecí a rodiny – ÚPSVaR). Stellen werden auch in privaten Jobportalen ausgeschrieben. Fang hier an:
Wenn du mit der Arbeit anfängst, muss dein Arbeitgeber das dem Arbeitsamt melden – seit 1. September 2025 nur noch elektronisch.
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Stellen in Slowenien veröffentlicht die slowenische Arbeitsverwaltung (Zavod Republike Slovenije za zaposlovanje, ESS), außerdem gibt es sie auf Firmenwebsites und in privaten Jobportalen. Fang hier an:
Initiativbewerbungen lohnen sich: Die ESS empfiehlt Unternehmensregister und Datenbanken slowenischer Exportfirmen, um Arbeitgeber zu finden, denen du direkt schreiben kannst.
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Spanien hat eine staatliche öffentliche Arbeitsverwaltung, SEPE (Servicio Público de Empleo Estatal), und in jeder autonomen Gemeinschaft eine eigene Arbeitsverwaltung mit örtlichen Büros. Fang hier an:
Viele Firmen haben auf ihrer Website eine Seite „Trabaja con nosotros“ oder „Empleo“. Die meisten Stellenanzeigen in Zeitungen erscheinen in den Sonntagsausgaben. Auch Networking und persönliche Kontakte zählen.
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In Tschechien werden offene Stellen beim Arbeitsamt (Úřad práce ČR, die öffentliche Arbeitsvermittlung) gemeldet und auf Firmenwebsites, in Jobportalen, in sozialen Netzwerken und in den meisten überregionalen Zeitungen veröffentlicht. Fang hier an:
Auch der direkte Kontakt zu Arbeitgebern funktioniert – vor allem bei Saison- oder Gelegenheitsarbeit auf dem Land. Größere Firmen bitten oft darum, ihren eigenen Bewerbungsfragebogen auszufüllen.
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In Ungarn ist der Nationale Beschäftigungsdienst (Nemzeti Foglalkoztatási Szolgálat – NFSZ) die öffentliche Arbeitsverwaltung; er arbeitet über die Regierungsämter der Komitate und Bezirke. Stellen veröffentlichen auch private Arbeitsvermittlungen und Jobportale. Fang hier an:
Du kannst dich auch beim NFSZ als arbeitsuchend melden und seine Angebote nutzen; die Infos dazu findest du auf nfsz.munka.hu (auf Ungarisch).
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Die öffentliche Arbeitsverwaltung in England, Schottland und Wales ist Jobcentre Plus, ein Teil des Ministeriums für Arbeit und Renten (Department for Work and Pensions, DWP). In Nordirland übernehmen das die Jobs and Benefits Offices. Fang hier an:
Bevor du anfängst, muss jeder Arbeitgeber dein Recht auf Arbeit (right to work) im Vereinigten Königreich prüfen – meist mit einem Share Code, den du online bekommst, oder anhand deiner Aufenthaltsdokumente (irische Staatsbürger zeigen ihren Reisepass). Vorsicht bei Jobangeboten über WhatsApp: Find a job warnt vor Betrugsmaschen, die sich gezielt an Jobsuchende richten.
Schritt-für-Schritt-Tipps zu Jobsuche, Lebenslauf und Vorstellungsgespräch in Europa findest du hier: Job im Ausland finden – 10 praktische Ratgeber.
Die öffentliche Arbeitsvermittlung (Public Employment Service der Arbeitsbehörde, Department of Labour) hat Bezirksbüros in Nikosia, Limassol, Larnaka und Paphos sowie eine Online-Plattform, auf der du dich als Arbeitsuchender registrieren kannst. Fang hier an:
Es lohnt sich auch, Firmen direkt anzusprechen, vor allem solche, die Personal mit bestimmten Spezialisierungen suchen.
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Kennzahlen: Eurostat (Bevölkerung am 1. Januar 2026; Arbeitslosen- und Erwerbstätigenquoten 2025; Mindestlöhne Juli 2026); für das Vereinigte Königreich – Office for National Statistics (britisches Statistikamt); für Liechtenstein – nationale Statistik. Länderinformationen: EURES – Lebens- und Arbeitsbedingungen, die öffentlichen Arbeitsverwaltungen und die offiziellen Regierungswebsites, die bei jedem Land aufgeführt sind. Regeln, Schwellenwerte und Beträge können sich ändern – prüf die offiziellen Quellen, bevor du umziehst. Stand: Oktober 2026.