Im europäischen Ausland arbeiten

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Belgien - um Arbeit zu suchen

Belgien ist Sitz von EU-Institutionen und anderen internationalen Organisationen und ein wohlhabendes und mehrsprachiges Land. Im niederländischsprachigen flämischen Norden liegen Nordsee­Badeorte, die historischen Städte Brügge und Gent und die pulsierende Hafenstadt Antwerpen. Das französische Wallonien im Süden bietet dichte Wälder, abgelegene Heidelandschaften und ein entspannteres Lebensgefühl. Brüssel ist ein Schmelztiegel beider Kulturen und eine große internationale Gemeinschaft.

Der Arbeitskräftemangel ist je nach Region unterschiedlich ausgeprägt, vor allem in Wallonien und Brüssel gibt es viele freie Stellen. Dies liegt teilweise daran, dass die Profile der Arbeitsuchenden nicht dem Bedarf der Arbeitgeber entsprechen. Die meisten Stellen gibt es im Dienstleistungsbereich und öffentlichen Sektor. Beträchtliche Nachfrage besteht auch im Gesundheitswesen, im IT-Bereich sowie nach Grundschullehrkräften, Reinigungskräften, Verkaufspersonal und Bürokräften.

Bulgarien - um Arbeit zu suchen

Sonnenhungrige zieht es an die Strände am Schwarzen Meer, während abenteuerlustigere Besucher in den rauen Bergen und Wäldern wandern können, in denen es noch Luchse, Bären und andere seltene Wildtiere gibt. Geschichtsinteressierte können zahlreiche römische Überreste besichtigen und die antiken Thraker kennenlernen, ein prähistorisches Volk, das für seine Metallverarbeitung, Reitkunst und künstlerische Kultur bekannt ist.

Bulgarien erlebt seit seinem Beitritt zur EU im Jahr 2007 ein starkes wirtschaftliches Wachstum. Die Arbeitslosenquote ist jedoch nach wie vor hoch und die Gehälter sind im europäischen Vergleich niedrig. Unternehmer haben möglicherweise mehr Chancen, und viele multinationale Unternehmen brauchen Personal zur Wahrnehmung ihrer wachsenden Geschäftsinteressen. Die meisten Stellen gibt es im Dienstleistungsbereich, gefolgt von der verarbeitenden Industrie und Landwirtschaft. Hotelgewerbe und Fremdenverkehr sind Sektoren mit erheblichem Arbeitskräftebedarf.

"Bulgarien ist ein Land, in dem es sich gut leben und arbeiten lässt. Die Menschen sind gastfreundlich, begegnen Ausländern mit Achtung und sind offen, aufrichtig und warmherzig. Die Landschaft ist sehr schön, das Klima gut, es gibt ein lebendiges Kulturleben - und Wein und Küche sind ausgezeichnet!"

Elena Vidinska, EURES-Beraterin, Bulgarien


Dänemark - um Arbeit zu suchen

In Dänemark sind Sie nie mehr als eine Stunde von der Küste entfernt. Das Land gilt als eines der glücklichsten Länder der Welt und ist für funktionelles Design und Handwerk und für effiziente öffentliche Dienstleistungen bekannt. Die Schere zwischen Arm und Reich ist in Dänemark nicht groß, sodass die meisten Dänen zu einer prosperierenden Mittelschicht gehören.

Die Arbeitslosenquote liegt unter dem europäischen Durchschnitt, und obwohl Dänemark von den Auswirkungen der Wirtschaftskrise nicht verschont geblieben ist, haben Arbeitgeber immer noch Schwierigkeiten, bestimmte Stellen zu besetzen; z. B. fehlt es unter anderem an Maschinenbau- und IT-Ingenieuren, Ärzten, Psychologen, IT-Beratern, Softwareentwicklern und pharmazeutischen Assistenten.

Deutschland - um Arbeit zu suchen

Der größte EU-Mitgliedstaat hat von allem etwas zu bieten, von Weltstädten bis zu malerischen Dörfern und märchenhaften Schlössern, dramatischer Bergwelt, tiefen Wäldern und Sandstränden - und ein unvergleichliches Eisenbahnnetz, um das alles stilvoll zu erkunden.

Deutschland ist ein Industrie- und Wirtschaftsstandort, berühmt für die Qualität der Verarbeitung und das Design vor allem seiner Kraftfahrzeuge und Elektrogeräte. Das Land hat die Wirtschaftskrise gut überstanden und kann einen Zuwachs bei den Arbeitsplätzen verzeichnen, deren Zahl in anderen EU-Ländern abnimmt. Arbeitsuchende finden am leichtesten im Süden und Südwesten eine Stelle, während in den östlichen Ländern die Arbeitslosenquote zwar sinkt, aber immer noch fast doppelt so hoch ist wie im Westen. Die Sektoren mit dem größten Arbeitskräftebedarf sind Technik und Maschinenbau, wo qualifizierte Techniker und Ingenieure gesucht werden, sowie Baugewerbe, Pflege und Geburtspflege.

Estland - um Arbeit zu suchen

Estland ist bekannt für seine Informationstechnologie - Skype wurde von zwei Esten programmiert - und für seine mittelalterliche Hauptstadt Talinn, seine Seebäder, Inseln, romantischen Schlösser und die Wälder, die über die Hälfte seiner Fläche bedecken. Auch wenn ihr Land üblicherweise als der kleinste baltische Staat beschrieben wird, fühlen sich viele Esten eher zu den nordischen Staaten als zum Baltikum gehörig, da ihre ethnischen und sprachlichen Wurzeln denen der Finnen näher sind als denen der Litauer und Letten.

Ende 2011 hatte Estland die geringste Staatsverschuldung aller EU-Länder. Freie Stellen auf dem kleinen Arbeitsmarkt des Landes, insbesondere Stellen auf der Führungsebene, sind hart umkämpft. Für Stellen im Dienstleistungswesen, Verkauf oder für Maschinen- und Anlagenbediener gibt es neueren Zahlen zufolge die wenigsten Bewerber.

Finnland - um Arbeit zu suchen

Finnland steht mit erstaunlicher Regelmäßigkeit ganz vorn in weltweiten Rankings in Bezug auf Lebensqualität, Bildungsstandard und wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit. Die Lieblingsbeschäftigung der Finnen ist das Saunieren, sie veranstalten aber auch gerne skurrile Weltmeisterschaften, u. a. im Ehefrauentragen, Luftgitarrespielen und Mückenfangen. Die Bewohner können sich auch leicht in die Wildnis zurückziehen, in die Wälder, an die Seen oder auf eine der 180 000 Inseln des Landes.

Trotz Finnlands Rekord-Wettbewerbsfähigkeit hat die aktuelle wirtschaftliche Unsicherheit die Einstellungsfreudigkeit gebremst. Qualifizierte Arbeitskräfte sind jedoch im Dienstleistungsbereich weiterhin gesucht, wo Krankenschwestern und -pfleger, psychologische und zahnärztliche Fachkräfte, pädagogisches Personal für Kindergärten und Sonderschulen, Sozialarbeiter, Buchhaltungskräfte, Verkaufs- und Telemarketing-Personal und Reinigungskräfte gefragt sind.


Frankreich - um Arbeit zu suchen

Frankreich ist ein beliebtes Ziel für den Fremdenverkehr und zieht jedes Jahr 80 Millionen Besucher an. Der Tourismus erwirtschaftete 2010 mehr als 7 % des BIP und bietet viele Arbeitsplätze.

Die französische Volkswirtschaft ist eine auf Privateigentum gegründete soziale Marktwirtschaft. Frankreich ist in erster Linie eine dienstleistungsorientierte Volkswirtschaft - drei Viertel der Franzosen arbeiten im Dienstleitungssektor -, obwohl die Industrie nach wie vor einen relativ großen Anteil am Bruttoinlandprodukt (BIP) und den Ausfuhren verzeichnet und 14 % der Arbeitskräfte beschäftigt. 2011 waren in Frankreich mehr ausländische Investitionen in der Industrie aktiv als in jedem anderen europäischen Land; dies betraf vor allem die Sektoren chemische Erzeugnisse, Metalle und Metallverarbeitung und die Nahrungsmittelindustrie. Im Zeitraum 2007-2011 legten ausländische Investitionen in Forschung und Entwicklung durchschnittlich um 12 % pro Jahr zu.

Griechenland - um Arbeit zu suchen

Griechenland ist ein kleines Land mit enormer Ausstrahlung, von seinem historischen Beitrag zur Zivilisation bis zur Vielfalt der Sehenswürdigkeiten/Aktivitäten, die es heute bietet, darunter über 2 500 Inseln, traumhafte Strände, üppig bewachsene Schluchten und romantische antike Monumente.

Die Schuldenkrise, die 2010 begann, führte zu radikalen Sparmaßnahmen und Finanzreformen. Die Arbeitslosenquote ist hoch, besonders bei jungen Menschen. Die Arbeitskräftemobilität ist gering, viele Menschen arbeiten in Familienbetrieben. Migranten (größtenteils aus Albanien) stellen 9,4 % aller Arbeitskräfte, ein Viertel von ihnen arbeitet im Baugewerbe. Schifffahrt und Fremdenverkehr sind die größten Wirtschaftszweige Griechenlands. Die größte Arbeitskräftenachfrage besteht nach Büro- und Buchhaltungskräften sowie Verkaufspersonal, gefolgt von Arbeitskräften auf dem Bau und für personenbezogene Dienstleistungen (Friseurinnen und Friseure, Köchinnen und Köche und Bedienungen).
Irland - um Arbeit zu suchen

Irland verzaubert seine Gäste mit seiner dramatischen Westküste, der lebendigen Hauptstadt Dublin und einer musikalischen und literarischen Kultur, die viele größere Länder in den Schatten stellt. Das Land hat in den letzten Jahren eine schnelle Modernisierung erlebt, aber dabei seine legendäre Gastfreundlichkeit und seinen Charme nicht verloren, der dem Einfluss der Globalisierung zu trotzen scheint.

Irland wurde von der Wirtschaftskrise, die 2007 begann, hart getroffen und verlor viele Arbeitsplätze im Bauwesen, der verarbeitenden Industrie und dem Dienstleistungssektor. Im Hotel- und Gaststättengewerbe und im IT-Bereich war jedoch ein Zuwachs zu verzeichnen. Andere wichtige Wirtschaftssektoren sind Biotechnologie, pharmazeutische Industrie, medizinische Geräte, grüne Energie und Finanzdienstleistungen. Im EURES-Portal sind die Bereiche im Einzelnen aufgeführt, in denen irischen Firmen in den Naturwissenschaften, im Maschinenbau, Finanzwesen, Verkauf und Marketing Fachkräfte fehlen.
Island - um Arbeit zu suchen

Island ist eine Insel voller Naturwunder mit Vulkanen, Gletschern, Geysiren und Schlammlöchern. Haben Sie keine Angst, auf Wikinger zu treffen: die Isländer sind freundlich, stoisch und humorvoll, ihre Hauptstadt besitzt die Sicherheit und den Charme eines Dorfes.

Früher war die Arbeitslosigkeit in Island mit ungefähr 1 %.immer sehr niedrig. Dies änderte sich mit der Finanzkrise und dem Zusammenbruch der Banken im Jahr 2008, die zu einem Anstieg auf über 8 % führten; seitdem ist die Arbeitslosigkeit jedoch wieder zurückgegangen. Die Wirtschaftskrise führte aufgrund der Abwertung der isländischen Währung aber auch zu einem Aufschwung des Fremdenverkehrs. Durch das Wachstum der Softwareentwicklungsbranche ist ein Bedarf an qualifizierten IT-Arbeitskräften entstanden, und es gibt einen Fachkräftemangel in der Metallindustrie, unter anderem für Schweiß- und Schmiedearbeiten. In Island fehlen außerdem Ärztinnen und Ärzte, da viele isländische Mediziner im Ausland arbeiten.

Italien - um Arbeit zu suchen

In Italien gibt es alles - von einem beneidenswerten Klima über landschaftliche Vielfalt, ein reiches Geschichts- und Kunsterbe bis hin zu der heißgeliebten Landesküche. Italiener wissen gut zu leben und haben eine hohe Wertschätzung für die Familie, kulturelle Traditionen und schönes Ambiente.

Seit 2012 werden in Italien wieder mehr Arbeitnehmer eingestellt. In jüngster Zeit war ein deutlicher Anstieg des Angebots an hoch qualifizierten Stellen zu beobachten, vor allem für spezialisierte Fachkräfte im IT-Bereich, im verarbeitenden Gewerbe und im Bauwesen, sowie für Fachkräfte in der Verwaltung und im Finanz- und Bankwesen. Auch eine zunehmende Nachfrage nach ungelernten und Facharbeitskräften war zu verzeichnen, wohingegen die Nachfrage nach Büro- und Verkaufskräften zurückgegangen ist. In Italien besteht aufgrund der stark entwickelten Tourismusbranche traditionell ein großer Arbeitsmarkt für Saisonarbeitskräfte. Die Unternehmen haben Probleme mit der Besetzung von etwa 20 % der freien Stellen.

Kroatien - um Arbeit zu suchen

Zu viele Kroatien-Besucher fahren an Zagreb vorbei, einer Hauptstadt mit einer eleganten österreichisch-ungarischen Architektur, einer lebendigen Kunstszene, exzellenten Einkaufsmöglichkeiten und unzähligen Kneipen. Doch kann man die Millionen Touristen, die jedes Jahr nach Kroatien strömen, auch verstehen, denn sie erliegen dem Zauber der dalmatischen Küste und ihrer 1 000 Inseln.

Die Arbeitslosenrate ist hoch, vor allem unter jungen Menschen, doch bietet das Land Anreize für Investoren und ein gutes Potenzial für die Arbeitsmarktentwicklung. Nachfrage besteht im Fremdenverkehr und Hotelgewerbe, vor allem im Sommer. Weiterhin besteht saisonaler Bedarf an ungelernten Arbeitskräften in der Landwirtschaft sowie Bedarf an Ärztinnen und Ärzten und sonstigen medizinischen Fachkräften, vor allem in ländlichen Gebieten und auf den Inseln. Arbeitsmöglichkeiten kann es auch für Tourismus­Fachpersonal und muttersprachliche Sprachlehrkräfte geben.

Lettland - um Arbeit zu suchen

Es ist eines der am besten gehüteten Geheimnisse in Europa: Riga, die lebendige Hauptstadt Lettlands, in der mehr als ein Drittel der Einwohner des Landes leben, besitzt tolle Jugendstilarchitektur und blickt als früheres Mitglied der mittelalterlichen Hanse auf eine lange und stolze Handelsgeschichte zurück .

Der lettische Arbeitsmarkt hat sich von der Wirtschaftskrise erholt. Derzeit ist die Lage stabil, die Beschäftigung steigt. In manchen Branchen besteht bereits Fachkräftemangel: Nachgefragt werden IT-Fachleute, Ingenieure und hoch qualifizierte Fachkräfte für die Industrie. Um bei der Stellensuche in Lettland Erfolg zu haben, sollten die Bewerber flexibel und vielseitig qualifiziert sein, beispielsweise über Kompetenzen für die Gründung und den Betrieb von Unternehmen verfügen, solide IT- und Kommunikationsfähigkeiten besitzen und Lettisch und/oder Englisch und/oder Russisch sprechen können.

Liechtenstein - um Arbeit zu suchen

Liechtenstein, das letzte Überbleibsel des Heiligen Römischen Reiches, wurde 1719 gegründet und hat enge Bindungen an die Schweiz. Das Land ist berühmt für seine niedrigen Steuern und hohen Gehälter sowie als Banken- und Handelsplatz, hat aber auch von allen europäischen Ländern die größte Industriekonzentration. Liechtenstein ist mit 25 km Länge und 6 km Breite nicht sehr groß, aber die Hauptstadt Vaduz weist eine beeindruckende Bergkulisse auf, die bei Wanderern und Radfahrern und im Winter bei Skifahrern sehr beliebt ist.

Die Arbeitslosenquote war 2012 mit 2,4 % bei einer

Jugendarbeitslosigkeit von 2,75 % die niedrigste in Europa. Arbeitskräftemangel herrscht im Handwerk und bei qualifizierten technischen Fachkräften.

Litauen - um Arbeit zu suchen

Die von den Gletschern der letzten Eiszeit geglättete, hügelige Landschaft Litauens bietet zahlreiche Seen, Feuchtgebiete und Wälder mit vielen Möglichkeiten zum Wandern, Wildbeerenpflücken und Pilzesammeln. Litauen ist größer als Belgien oder die Niederlande, weist aber weniger als ein Drittel der Bevölkerungszahl dieser Länder auf.

Litauen war vor der Finanzkrise von 2008 eine der am schnellsten wachsenden Volkswirtschaften. Das Land arbeitet daran, sich zu einer wissensbasierten Wirtschaft zu entwickeln, wobei ein Schwerpunkt auf Biotechnologie liegt. Der Arbeitsmarkt hat sich nach den schwierigen Jahren 2009-2010 erholt, und es besteht eine starke Nachfrage nach den folgenden Tätigkeitsprofilen: Vertriebsleiter, Ärztinnen und Ärzte, Versicherungsvertreter, LKW-Fahrpersonal im internationalen Verkehr, Schneider, Verkaufskräfte, vielseitig qualifizierte Fachkräfte im Bauwesen, Theken- und Bedienungspersonal, Maschinenbedienungskräfte in der Metallverarbeitung.

Luxemburg - um Arbeit zu suchen

Das kleine Luxemburg ist bekannt für seinen Bankensektor, seine niedrigen Steuern und seine märchenhaften Schlösser. Neben der Stadt ist auch die umliegende Landschaft zauberhaft: steile Hügel und üppig bewaldete Täler sind ideal für einen Spaziergang, nach dem man in einem rustikalen Gasthaus neben einem Herrenhaus mit Türmchen zum Essen einkehren kann. Annähernd die Hälfte der Einwohner des Landes sind Ausländer. Noch mehr sind Grenzgänger, die jeden Tag zur Arbeit aus den Nachbarländern nach Luxemburg kommen.

Der Arbeitsmarkt ist in den letzten Jahren rasch gewachsen - von 2004 bis 2012 um 30 % - vor allem in den Bereichen Unternehmens- und Finanzdienstleistungen, Sozial- und Gesundheitsdienste, Bauwesen, Verkehr und Kommunikation. Einstellungspotenzial besteht auch nach wie vor im Bauwesen, im Hotel- und Gaststättengewerbe, bei den Unternehmensdienstleistungen, in der Industrie, im Groß- und Einzelhandel, Verkehr sowie bei den Sozial- und Gesundheitsdiensten.

Malta - um Arbeit zu suchen

Der maltesische Archipel besteht aus drei bewohnten und 18 unbewohnten Inseln und ist einer der kleinsten und am dichtesten bevölkerten Staaten der Welt. Malta ist ein Mekka für Touristen: die Insel zieht jährlich dreimal so viele Besucher an, wie sie Einwohner hat. Trotz dieser starken Entwicklung ist die Insel Vermächtnis und Werk ihrer früheren Herrscher: Viele historische Bauwerke haben überdauert und bezeugen die 7 000 Jahre alte Geschichte Maltas - die einen faszinierenden Einblick in die Geschichte der Eroberungen im Mittelmeerraum bietet.

Auf dem Arbeitsmarkt sind vor allem der Dienstleistungssektor und das Handwerk stark vertreten. Aktuelle Erhebungen haben ergeben, dass es viele Stellenangebote für Lehrkräfte, Bürokräfte, Verkaufskräfte, Kellner und Kellnerinnen, Pflegekräfte, Bauarbeiter, Krankenpflegekräfte, Reinigungspersonal und IT-Fachkräfte gibt.

Niederlande - um Arbeit zu suchen

In den Niederlanden gibt es viele schöne Städte, eine liberal eingestellte Bevölkerung und gut erschlossene und zugängliche Naturgebiete.

In den meisten Branchen ist die Zahl der Arbeitsplätze 2012 im Vergleich zu den Vorjahren zurückgegangen; besonders deutlich ausgeprägt war dieser Rückgang in der öffentlichen Verwaltung, im Bauwesen und im Immobiliensektor. Einige wenige Bereiche expandierten jedoch, beispielsweise Pflege und Soziales, Handel/ Verkehr/Verpflegungsgewerbe sowie Information/Kommunikation. Am meisten nachgefragt werden Vertreter für den technischen und kaufmännischen Vertrieb sowie Elektromechanik- und Montage-Facharbeitskräfte. Auch Mechaniker und Monteure für landwirtschaftliche und industrielle Maschinen sowie Klempner und Rohrschlosser haben gute Chancen, Arbeit zu finden, weil hier die Nachfrage das Angebot übersteigt. Bedenken Sie, dass vor allem für Arbeitsstellen im Handel Kenntnisse der niederländischen Sprache erforderlich sein können.


Norwegen - um Arbeit zu suchen

Norwegen ist eine junge Nation, die jedoch über eine weit zurückreichende Geschichte und ein umfangreiches Kulturerbe verfügt. Im Laufe der Jahre haben sich die norwegischen Gebräuche und Traditionen mit Impulsen und Einflüssen von außerhalb vermischt. Norwegen bietet mit seinen großartigen Landschaften und seiner unberührten Natur umfangreiche Gelegenheiten für Outdoor-Aktivitäten, einschließlich sportlicher Herausforderungen.

Arbeitsuchende, die in Norwegen eine Stelle suchen, sollten wissen, dass aktuelle Untersuchungen einen Rückgang freier Stellen in den Bereichen Finanzen, Versicherungen, Bauwesen und Management sowie im Bergbau und im produzierenden Gewerbe zeigen, einen Zuwachs freier Stellen hingegen im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien. Auf dem Arbeitsmarkt besteht eine starke Nachfrage nach Ingenieuren und IT-Arbeitskräften sowie nach Ingenieuren in den Bereichen Mineralöl und Geowissenschaften. Arbeitskräftemangel besteht außerdem im Gesundheits- und Pflegebereich. Besonders fehlt es an Krankenpflegekräften.


Österreich - um Arbeit zu suchen

Landschaftliche Vielfalt auf kleinem Raum, traditionsverbunden und dennoch modern, Kultur und Abenteuer: Von der Wiener Eleganz im Norden bis zu mediterranem Flair und den Gebirgszügen im Süden bietet Österreich Raum für unterschiedlichste Lebensweisen. Es gilt als Mekka für Wintersportler und ist aus der Geschichte wahrscheinlich besonders als Zentrum der klassischen Musik bekannt.

Die österreichische Wirtschaft hat seit dem Konjunkturrückgang 2009 wieder aufgeholt. Es gibt Arbeit für Facharbeitskräfte mit abgeschlossener Lehre, z. B. als Elektroinstallateur, Rohrschlosser, Dreher, Maurer, Zimmerer und Schreiner. Auch im Tourismussektor sowie im Hotel- und Gaststättengewerbe werden Arbeitskräfte gesucht. Dasselbe gilt für Vertriebs- und Verkaufspersonal.

Polen - um Arbeit zu suchen

Mit seiner 500 km langen Ostseeküste, der ausgedehnten Seenplatte und den dichten Wäldern, die fast ein Drittel seiner Fläche bedecken und sich bis zu den Gebirgszügen im Süden erstrecken, ist Polen mit großer Naturschönheit gesegnet.

Außerdem ist es das einzige Land in Europa, das der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise souverän standgehalten hat. Derzeit werden verstärkt Anreize für internationales Kapital und Investoren geschaffen, um in Polen neue Unternehmen auf den Weg zu bringen.

Das Land hat einen dynamischen und wachsenden IT-Sektor mit Bedarf an Entwicklern, Web-Designern, Software-Ingenieuren und Datenbank-Administratoren. Internationale Unternehmen brauchen dagegen Menschen mit Sprachenkenntnissen als Helpdesk- Mitarbeiter, Calldesk-Berater, Kundenberater, Content-Prüfer, Spieletester, Projektleiter sowie als Finanz- und Logistik-Fachleute.

Portugal - um Arbeit zu suchen

Portugal und die zu seinem Staatsgebiet gehörenden Inseln Azoren und Madeira sind beliebte Reiseziele. Neben dem Fremdenverkehr zählt der Dienstleistungssektor zu den größten Arbeitgebern. In der verarbeitenden Industrie arbeiten weniger als 20 % der Beschäftigten. Grundlage dieses Sektors sind traditionelle Produkte wie Textilwaren, Bekleidung, Schuhe, Kork, Holzerzeugnisse, Getränke, Keramik, Glas, Fischkonserven, Metallerzeugnisse, Erdölraffination und Chemikalien. Das Land hat seine Position in der europäischen Automobilbranche ausgebaut, und seine Formenbau­Industrie genießt Weltruf.

Fast 4 von 10 Jugendlichen haben keine Arbeit und die Löhne und Gehälter zählen zu den niedrigsten in der EU. Dennoch gibt es einen Arbeitskräftebedarf in bestimmten Sektoren und für die Saisonarbeit im Fremdenverkehr und in der Landwirtschaft; gesucht werden außerdem Ärzte und Ärztinnen, spezialisierte IT-Fachleute und Fachleute mit Sprachkenntnissen, die in Portugal schwer zu finden sind.

Rumänien - um Arbeit zu suchen

Das Donaudelta, das Schwarze Meer und die Karpaten sind die Naturattraktionen Rumäniens. Westlich des Gebirges liegt die historische Region Siebenbürgen mit ihren mittelalterlichen Städten und märchenhaften Schlössern, ein Muss für Fans von Vampirgeschichten.

Rumänien hat umfangreiche Auslandsinvestitionen angelockt und seine Privatwirtschaft ist in den letzten Jahren schnell gewachsen, teilweise wegen der Steuern, die mit durchschnittlich 16 % zu den niedrigsten in der Europäischen Union zählen. Die Löhne und Gehälter gehören zu den niedrigsten in Europa, doch ist auch die Arbeitslosigkeit gering. Industrie und Landwirtschaft bilden die breitere Basis der Wirtschaft, jedoch sinkt ihr Anteil zugunsten der Dienstleistungsbranche - insbesondere des Handels und der schnell wachsenden Fremdenverkehrsbranche. Die meisten Stelleninserate betreffen die Textilindustrie, Frachtabfertigung, Kleinteilmontage, den Verpackungssektor, die Baubranche und den Verkauf.

Schweden - um Arbeit zu suchen

Schweden erreicht regelmäßig Spitzenplätze im weltweiten Vergleich in Bezug auf Gesundheitswesen, Lese- und Schreibfähigkeit und menschliche Entwicklung, und seine Wirtschaft ist eine der 10 wettbewerbsfähigsten der Welt. Die Schweden sind für Neutralität und Konsensorientierung bekannt. Bei hohen Steuern und einem großzügigen Wohlfahrtssystem sind die Einkommensunterschiede gering und die Gewerkschaften mächtig.

Die größten Wirtschaftszweige sind Maschinenbau, Telekommunikation, die Automobil- und Arzneimittelindustrie. Prognosen sehen kommende Arbeitsplatzverluste in der verarbeitenden Industrie und der Land- und Forstwirtschaft, aber neue Stellen im staatlichen und privaten Dienstleistungswesen und dem Baugewerbe. Stellen für Hochschulabsolventen im Journalismus sind hart umkämpft. Weniger Wettbewerb gibt es aktuell auf dem Arbeitsmarkt für qualifizierte Bauingenieure, Spezialisten in IT- und Bauwesen und medizinische Fachkräfte, u. a. Ärztinnen und Ärzte, Hebammen und Krankenpflegekräfte.


Schweiz - um Arbeit zu suchen

Die Wirtschaft der Schweiz zählt zu den stärksten Volkswirtschaften der Welt. Der größte Wirtschaftssektor ist die industrielle Produktion - von chemischen, medizintechnischen und pharmazeutischen Produkten sowie wissenschaftlichen Instrumenten und Präzisionsinstrumenten.

Seit der Änderung der Freizügigkeitsbestimmungen sind hochqualifizierte ausländische Arbeitnehmer sehr gefragt. Über ein Viertel der festangestellten Arbeitnehmer sind Ausländer, dazu kommen viele befristet Beschäftigte oder Grenzgänger. Die meisten Arbeitsplätze in der Schweiz bietet der Dienstleistungssektor, ein Viertel die Industrie und der Handel und 4 % die Landwirtschaft. Die Zahl der freien Stellen im Bankensektor ist drastisch gesunken, im Versicherungssektor ist sie jedoch gestiegen. Aufgrund der starken Währung ist die Zahl der Touristen zurückgegangen, was sich auf den Arbeitsmarkt der Branche auswirkt. Am meisten gesucht sind qualifizierte Bauhandwerker und Pflegefachkräfte.

Slowakei - um Arbeit zu suchen

Die als "Tatra-Tiger" bezeichnete slowakische Wirtschaft erlebte vor der weltweiten Rezession eine Phase nachhaltigen Wachstums. Seitdem zeichneten sich nur langsam Erholungstendenzen ab. In den letzten Jahren ist die Zahl der Beschäftigten und die Zahl der Stellen jedoch gestiegen. Neben der IT-Branche verzeichneten Warentransport und -lagerung, Informations- und Kommunikationstätigkeiten sowie die industrielle Fertigung einen Zuwachs. Automobilherstellung und Elektrotechnik sind die wichtigsten Branchen - die Slowakei stellt weltweit die meisten Autos pro Kopf her.

Neben diesen arbeitsbezogenen Aspekten hat dieses kompakte Binnenland noch vieles mehr zu bieten. Es verfügt über eine gut ausgebaute Verkehrsinfrastruktur und hat viele Naturschönheiten und kulturelle Sehenswürdigkeiten, wie historische Städte, eindrucksvolle Höhlen und traumhafte Berglandschaften mit lebendigen Wintersportorten.

Slowenien - um Arbeit zu suchen

Mit seinen herrlichen Landschaften und dem beneidenswerten Klima ist Slowenien äußerst attraktiv für Wanderer und Skifahrer. Das an der Südseite der Alpen gelegene Land wartet mit sonnigen, mit Wildblumen bedeckten Alpwiesen, einem ausgedehnten Stück Mittelmeerküste mit mildem Klima und einer Waldfläche, die 58 % seines Staatsgebietes bedeckt, auf.

Sloweniens Wirtschaft ist stark exportabhängig und wurde durch die weltweite Rezession schwer getroffen. Zeichen der Erholung schlugen sich 2011 in einem Arbeitsmarktwachstum nieder, 2012 begannen sich die wirtschaftlichen Bedingungen jedoch wieder zu verschlechtern. Es gibt weiterhin Bedarf an Maschinenbau-, Elektrotechnik- und Elektronik-Ingenieuren, medizinischem Fachpersonal, Software-Entwicklern, Gastronomiepersonal, LKW- Fahrern und Drehern. Geistes- und Sozialwissenschaftler ohne Berufserfahrung und ungelernte Arbeitskräfte haben mit die größten Schwierigkeiten, Arbeit zu finden.

Spanien - um Arbeit zu suchen

Spanien ist vor allem für Sonne und Strandkultur bekannt, doch kann das Land mit seinen schneebedeckten Gipfeln, dem ursprünglichen Hinterland, seinen ausgedehnten Naturschutzgebieten und felsigen Küstenabschnitten mit großer Vielfalt aufwarten. Außerdem gehört Spanien zu den Ländern mit den meisten Unesco-Weltkulturerbe-Stätten.

Die Wirtschaftskrise hat Spanien schwer getroffen. Mit der steigenden Arbeitslosigkeit ist die Zahl der ausländischen Arbeitnehmer zurückgegangen. Der Tourismus und die mit ihm verbundenen Branchen haben der Krise jedoch standgehalten, und der IT-Sektor und die Kunst-, Freizeit- und Unterhaltungsbranche verzeichnen einen Anstieg der Arbeitsplätze; den Trends zufolge dürften weitere Arbeitsmarktzuwächse im Dienstleistungssektor, in der Industrie und der Technologieentwicklung sowie als Folge die Wiederbelebung der Landwirtschaft durch den Einsatz neuer Technologien zu erwarten sein.

Tschechische Republik - um Arbeit zu suchen

Tschechien, das die historischen Länder Böhmen und Mähren umfasst, befindet sich am Knotenpunkt der europäischen Kulturen. Prag, seine beeindruckende Hauptstadt, hat eine lebendige Kunstszene, in den ländlichen Gebieten trifft man auf zahlreiche Schlösser, historische Dörfer und Kurorte.

Die Wirtschaftskrise hat viele tschechische Unternehmen vor große Herausforderungen gestellt. Das Baugewerbe und der Dienstleistungssektor haben die Krise jedoch relativ gut überstanden. Die Arbeitslosigkeit ist in den verschiedenen Regionen sehr unterschiedlich: Im Norden und Osten ist sie höher als in Prag und Mittelböhmen, die vom anhaltenden Interesse ausländischer Investoren und zahlreicher Touristen profitieren. Gefragt sind vor allem Arbeitskräfte im Gaststättengewerbe und Einzelhandel, Handelsvertreter, Sicherheitspersonal, LKW-Fahrer, qualifizierte Ingenieure und Techniker und Maschinenbediener.

Ungarn - um Arbeit zu suchen

Ungarns Sprache und Kultur sind einzigartig in Mitteleuropa. Budapest, die beidseits der Donau gelegene pulsierende und wunderschöne Hauptstadt, ist eine Attraktion für Architektur- und Kulturinteressierte. Ungarn ist zudem mit dem weltgrößte Vorkommen von Thermalquellen nach Island gesegnet. Thermal- und Wellnesskultur sind für die Ungarn von großer Bedeutung.

Das Land hat in den letzten beiden Jahrzehnten beträchtliche Investitionen aus dem Ausland angezogen. In den letzten Jahren haben sich die Wirtschaftsaktivitäten jedoch von der Textil- und Lebensmittelindustrie auf die Produktion von Luxusfahrzeugen, erneuerbare Energiesysteme, gehobenen Tourismus und IT verlagert. Die Arbeitslosigkeit ist infolge der Finanzkrise gestiegen; die meisten Stellen werden ausgeschrieben für Arbeitskräfte für die Fließbandfertigung und Metallverarbeitung und Techniker sowie für Hotel- und Gastronomiepersonal.

Vereinigtes Königreich - um Arbeit zu suchen
Das Vereinigte Königreich hat eine der weltgrößten Volkswirtschaften. Der Dienstleistungssektor macht 70 % des BIP aus, doch auch die verarbeitende Industrie im Bereich Kraft- und Luftfahrzeuge und Arzneimittel ist weiterhin wichtig.

Der weltweite Wirtschaftsabschwung und eine hohe Staatsverschuldung haben zu einer angespannten öffentlichen Haushaltslage und zu erheblichen Arbeitsplatzverlusten sowohl im öffentlichen als auch im privaten Sektor geführt. Dennoch sind Ingenieurfachkräfte im Automobil- und Elektrobereich und "grünen" Industrien, Ingenieure und Techniker im Energiesektor, Köchinnen und Köche für japanische, thailändische und asiatische Küche, Fachärztinnen und Fachärzte und OP-Schwestern und -Pfleger, bestimmte IT-Fachkräfte und LKW- und Busfahrer nach wie vor gefragt. In der Pflege gibt es freie Stellen für Pflegekräfte, und es fehlen Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, die auf die Arbeit mit Kindern und Familien spezialisiert sind.

Zypern - um Arbeit zu suchen

Zypern ist durch eine 10 000 Jahre alte Besiedlungsgeschichte geprägt und hat gleichzeitig zahlreiche aktuelle Party-Hotspots zu bieten. Außerhalb der Tourismuszentren finden sich Dörfer und Ruinen und die typischen Mittelmeergerüche. Auch ist nicht sehr bekannt, dass in Zypern eines der südlichsten Skigebiete Europas liegt.

In Bezug auf die Beschäftigung hat das Land einen Rückgang im Bauwesen, im Hotel- und Gaststättengewerbe sowie im Verkauf und im Handel erlebt. Die Arbeitslosigkeit, vor allem unter jungen Menschen, hat in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Die besten Beschäftigungsaussichten für Absolventen einer Sekundarschulbildung bestehen in den Bereichen Verkaufs- und Kassenpersonal in Geschäften, Servicepersonal in Gaststätten, in der Kinderbetreuung und Altenpflege und in Bäckereien. Personen mit Hochschulabschluss können dagegen eher in den Bereichen Rechnungswesen und Finanzen, IT, Telekommunikation und Elektrotechnik Arbeit finden.


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Quelle: Europäische Kommission. Generaldirektion Beschäftigung, Soziales und Integration.

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